19.03.2019: Neuer Blog-Beitrag zum Interzedentenschutz!

Nach der kürzlich ergangenen Entscheidung des OGH zu 3 Ob 214/18v weist zwar das Aktivwerden des Kreditgebers zur Einbeziehung der Interzedentin in das Schuldverhältnis prima facie darauf hin, dass er die Einbringung der Forderung beim Hauptschuldner als nicht gesichert ansah (§ 25c KSchG). Steht aber fest, dass der Kreditgeber nicht erkannt hat, dass der Hauptschuldner seine Verbindlichkeiten voraussichtlich nicht (vollständig) erfüllen werde, sei der Anschein bereits widerlegt; einen Anschein des „Kennenmüssens“ gibt es nicht.

Eine erste kritische Analyse zur Entscheidung unternimmt Benedikt Wallner, Rechtsanwalt in Wien, im Blog consumer_law:

https://vkiakademie.wordpress.com/